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Beispiel Dentalmedizin



Meine eigene Dentalgeschichte


Wohl kaum ein medizinischer Bereich ist seit Jahrzehnten so durch organisiert und von einer Lehrmeinung geprägt, wie die Zahnmedizin und die vermeintliche Zahngesundheitsbranche. Bereits in den 60er und 70er Jahren verging kein Werbeblock im Fernsehen ohne einen Spot für Zahnbürsten oder Zahnpasta. Später kamen Mundwasser und andere Pflegeprodukte hinzu. Der Zahnarzt ist heute einer der am wenigsten hinterfragten und best verdienendsten Arztberufe. Viele Medizinstudenten entscheiden sich aus finanziellen Gründen dafür, Zahnmediziner zu werden.


Meine eigene Dentalgeschichte beginnt Ende der 60er Jahre unter dem massiven Einfluss der zahnmedizinischen Werbung und sogenannten Vorsorge. Bereits damals riefen die Zahnärzte dazu auf, alle drei Monate, spätestens jedoch jedes Jahr zur zahnärztlichen Kontrolle zu kommen, gerade mit neuen Zähnen im Kindesalter. Und die Fernseh- und Radiowerbung war wirklich massiv.


So drängte mich meine Mutter denn also regelmäßig alle halbe Jahre zum Zahnarzt, obwohl ich nie Probleme oder Schmerzen hatte. "Zur Vorsicht" sagte sie immer, aber ich verstand nicht. Vor allem deswegen nicht, weil der Zahnarzt regelmäßig ein kleines Loch fand und bohren musste. Ich hatte natürlich Angst, auch wenn der Zahnarzt immer suggerierte: "Wir schaffen das schon".


So kamen über die Jahre einige Löcher zusammen, und meine Backenzähne wurden vom Bohrer durchsiebt und mit Amalgam gefüllt. Ich glaubte dem Zahnarzt natürlich, dass ich Löcher hätte, und dass diese von den bösen Bakterien kämen, weil ich zuviel Zucker essen würde. Einen Beweis musste der Doc ja nicht antreten. Die Geschichte von Karius und Baktus kam damals gerade auf.


Zudem musste ich miterleben, wie meine Mutter und auch mein Vater Probleme mit Paradontitis und Paradontose, also Zahnfleischbluten und Zahnfleischschwund hatten. Schnell war ich überzeugt, dass ich erblich vorbelastet sei und begann regelmäßig bis zu drei (vorgegebenen) Minuten meinen Mundraum zu traktieren, irgendwann mit den neu eingeführten Fluoridzahnpasten. Mein Vater zwang mich sogar, regelmäßig Vitamin C zu trinken, weil das gegen Zahnfleischbluten helfen solle. Da ich kein Zahnfleischbluten hatte, musste ich auch diese Maßnahme als vorbeugend akzeptieren.


Die Jahre vergingen und ich hatte inzwischen neben den vielen Füllungen auch eine goldene Brücke im Mund, die wohl einer hohen Zuzahlung bedurfte, wenn ich das ärgerliche Gesicht meines Vaters richtig interpretiert habe.


Als ich mein Elternhaus verlassen hatte, entschied ich, nicht mehr zum Zahnarzt zu gehen. Karies hatte ich nie wieder, jedenfalls hatte ich keine Probleme mit den Zähnen, außer dass mir einmal eine Amalgam-Plombe herausgefallen war. Der einzige Arztbesuch zwecks erneuter Füllung war verbunden mit der Empfehlung (dem Wunsch) des Zahnarztes, alle meine Amalgam-Füllungen auszutauschen, da dieses Material inzwischen in Verruf geraten war. Ich dachte nur "ach" ? Ließ es aber sein.


Nach meinem Studium begann ich meinen im Laufe der Jahre immer stressiger werdenden Job in der Pharmaindustrie. Und mit dem Stress kamen die Probleme mit dem Zahnfleisch. Zunächst dachte ich mir natürlich, "genetisch" bedingt, war ja klar. Ich war ein regelmäßiger Zähneputzer und aß ziemlich wenig zuckerhaltige Nahrung. Insgesamt war ich ziemlich fit, aber mein Zahnfleisch blutete immer häufiger und das Zahnfleisch ging sichtlich zurück. Irgendwann zog es mich dann doch zum Zahnarzt, um eine Ursache abklären zu lassen.


"Seine" Ursache war schnell gefunden und im Hinblick auf die Tatsache, dass ich als Privatpatient zu ihm kam und nach Rat fragte, auch recht teuer. Nach kurzer Sichtung meines Zahnfleisches stand für ihn und mich fest, meine Zahnfleischtaschen seien total "verdreckt" und müssten umgehend gereinigt werden. "Wenn es nicht schon zu spät sei", fügte er hinzu. Dann müssten die hinteren Backenzähne raus.


Na super. Was hatte ich für eine Wahl. Jetzt nein zu sagen, traute ich mich nicht, und schließlich wollte ich ja das Bluten loswerden.


Was dann kam, übertraf allerdings meine negativsten Erwartungen. Die örtliche Betäubung war wohl zu schwach oder falsch gesetzt, ich erlitt 60 Minuten Höllenqualen vor Schmerz. Da er mich gewarnt hatte, es könne trotz Betäubung etwas weh tun, sagte ich nichts und litt. Ich kam mir vor wie unter Folter, die Tränen liefen aus meinen Augen, aber er fragte nur zweimal kurz, ob´s geht und machte weiter. Zwischendurch zeigte er mir klitzekleine schwarze Bröckchen, die er angeblich aus meinen Zahntaschen befreit hatte, und die der Grund für das Zahnfleischbluten seien. Überzeugte mich überhaupt nicht, auch nicht, als ich die erste von zwei Sitzungen hinter mir und überlebt hatte. In der zweiten zwei Wochen später, dosierte er dann höher, und die Schmerzen waren etwas erträglicher. Vier Wochen lang lief ich herum wie Dracula mit geschwollenem Zahnfleisch und ständigen Schmerzen. Ich war nun mehr denn je überzeugt, dass da was nicht richtig ist. Den letzten Kick zur vollständigen Ablehnung dieser ärztlichen "Kunst" brachte seine abschließende Empfehlung: "Wenn das Bluten nicht verschwindet, sollten die Zähne raus. Oder wollen Sie das gleich machen lassen !" Nee danke, ich lehnte ab und ward dort nie wieder gesehen.


Das Bluten war nicht verschwunden, und das Zahnfleisch war an zwei Stellen regelmäßig weiterhin entzündet. Ich ärgerte mich über mich und das verschwundene und gesalzene Zahnarzthonorar.


Drei Jahre später wurde ich aufgrund firmeninterner Umstrukturierung freigestellt, und ich nutzte die Gelegenheit, meinen stressigen Job gegen ein angenehmeres Leben auszutauschen, das ich selbstbestimmt und nach meinen Bedürfnissen gestalten konnte.


Seitdem habe ich keinerlei Zahn- oder Zahnfleischprobleme mehr. Und meine Zähne habe ich noch, auch die mit den Amalgamfüllungen.


Ich bin heute ehrlicherweise oft zu faul, mir die Zähne zu putzen, geschweige denn Mundspülungen anzuwenden. Ich sehe dies auch als kleinen Selbstversuch. Dennoch habe ich keinen Mundgeruch und keine Karies und kein Zahnfleischbluten mehr.


Erklärungsversuch


Meine Erklärung für zahnmedizinische Probleme liegt heute ziemlich weit entfernt von der Schulmedizin:


Der Mundraum ist ein von Schleimhaut umfasster und mit Speichel getränkter Raum, in dem sich die Zähne und das Zahnfleisch "wohlfühlen" müssen. Der Mundraum ist wie alle anderen Schleimhäute und Häute besiedelt von Bakterien, die dort ihren natürlichen Aufgaben nachkommen. Dies können sie in Abhängigkeit der physiologisch aktiven Zusammensetzung des Speichels tun. Dieser repräsentiert das Immunsystem des Körpers und kontrolliert die Aktivität der Bakterien. Zusätzlich greift der Speichel direkt mit Enzymen und anderen Substanzen in die Erhaltung einer gesunden Mundflora ein. Er macht Essensreste unschädlich, tötet "falsche" Bakterien (Stichwort: Karius und Baktus) und versorgt Zähne und Zahnfleisch mit Nährstoffen.


Zähne sind keine toten Knochen, sondern lebendige Gebilde mit Blut- und Nervenversorgung. Sie bestehen aus einer Wabenstruktur, die von kleinen Kanälen durchzogen ist und dafür sorgt, dass der Zahn ver- und entsorgt wird. Sie müssen sozusagen "atmen".


Zahnfleisch ist von kleinsten Kapillaren durchblutet, die diese Schleimhaut versorgen. Das Zahnfleisch dient ebenfalls der Versorgung der Zähne, als auch dem Schutz von Zahn und Knochen. Diese Kapillaren reagieren sehr empfindlich auf Stress. Sie kontrahieren, was langfristig zur Unterversorgung bis zum Absterben des Gewebes führt.


Wenn man weiss, dass die zelluläre Steuerung des Körpers von Geist und Seele abhängt, so wie u.a. Bruce Lipton dies in seinen Forschungsarbeiten nachgewiesen hat, dann weiss man auch, dass die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten eben davon abhängt.


Körperflüssigkeiten wie der Speichel transportieren neben nervalen Impulsen die geistig-seelischen Signale an die Zellen. Und diese Signale sind verantwortlich für die Gesundheit von Zahn und Zahnfleisch.


Es ist eben nicht das Zähneputzen, von dem ein Zuviel sogar schädlich sein kann. Ganz zu schweigen von den in Zahnpasta enthaltenen Fluoriden, die angeblich den Zahn schützen sollen. Das Gegenteil ist der Fall.


Extremst unsinnig ist das von Zahnärzten und der Dentalindustrie empfohlene und durchgeführte Versiegeln von Zähnen, damit sie wie einbetoniert keine Bakterien mehr hineinlassen. Das ist an Dummheit kaum zu überbieten, wenn man weiss, dass Zähne eben "atmen" und von außen vom Speichel versorgt und geschützt werden.


Nicht der Zahn und das Zahnfleisch müssen therapiert werden, sondern die Zusammensetzung des Speichels. Und die wird vom geistig-seelischen Zustand des Menschen bestimmt.


Studien


Anstatt Zähne zu zerbohren und raus zu reissen und den Mundraum mit allen möglichen chemischen Giften zu belasten, möchte ich anregen, mehr Studien über den Speichel und seine Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch durchzuführen. Wissend, dass solche Studien von der Industrie natürlich nicht bezahlt werden, da die Ergebnisse dieser schaden dürften.


Vor Jahren habe ich von einer Studie erfahren, die ich leider im Internet nicht mehr finden kann, und deren Details mir nicht in Erinnerung geblieben sind. Es war eine amerikanische Studie, die zwei Probandengruppen verglich, die sich über einen längeren Zeitraum unterschiedliche Arten von Filmen ansehen sollten (ausschließlich diese Art von Filmen). Die eine Gruppe sollte sich Liebesfilme oder Heimatfilme anschauen, die andere Gruppe Horror- und Kriegsfilme. Allen Teilnehmern wurde zu Studienbeginn, während der Laufzeit und am Ende Speichelproben entnommen, sowie jeweils der Zahnkariesstatus. Die Speichelproben wurden auf ihre Zusammensetzung hin untersucht.


Das Ergebnis war signifikant und lautete: Die Gruppe, die sich die Liebesfilme anschauen sollte, hatte deutlich weniger Kariesneigung und einen deutlich "gesünderen" (immunologisch aktiven) Speichel. Der Speichel der Horrorgruppe enthielt u.a. aggressive Enzyme, die Zahnschmelz zersetzen können. Auch waren die immunologischen Marker in deren Speichel reduziert.


Dieses Ergebnis, das mich logisch voll und ganz überzeugt, zeigt, dass nicht Bakterien die Ursache für Karies sind, sondern ein "falscher" Speichel, der seine immunologische Funktion verloren hat und durch aggressive Zusammensetzung direkt selber schädlich wird. So erkläre ich mir heute auch meine Zahngeschichte und beachte die Erkenntnisse.


Zähneputzen tue ich dennoch ab und zu, es ist einfach zu tief im Unterbewusstsein verankert worden.


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Provokantes: Emotionen töten. Die Seele ist gesund. Medizin bedeutet Selbstheilung.




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