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Ärztliche Diagnostik



Natürlich wollen Ärzte Menschen helfen und heilen. Doch ausgebildet werden sie zunächst und intensiv in der Diagnostik von Beschwerden und Erkrankungen. Und so mancher Arzt sieht hier den Schwerpunkt seiner Tätigkeit, die ihn fordert und ihm Freude macht. Zu ergründen, welche Krankheit hinter den von Patienten genannten Symptomen und den objektiv ermittelten Befunden steckt, ist die Herausforderung des ärztlichen Berufsbildes der Schulmedizin. Ist die Diagnose korrekt, leitet sich die Therapie automatisch daraus ab, was also keine große ärztliche Kunst mehr ist. Aber richtig zu diagnostizieren ist eine Kunst, für die es viel Wissen und Erfahrung bedarf. Und so leitet sich die Meinung darüber, ein guter Arzt zu sein, vor allem aus der korrekten Diagnostik ab, zumindest in den Augen der Ärzte.


Patienten betrachten die Lage meist etwas anders. Sie wollen vor allem geheilt werden oder zumindest die Symptome loswerden. Ein guter Arzt ist einer, der dieses Ziel erreicht. Die Diagnostik ist Mittel zum Zweck und muss hingenommen werden.


Zur Diagnostik gehört aber noch etwas ganz anderes, nämlich die Art und Weise, wie ein Arzt zu einer Diagnose kommt und wie er sie an den Patienten vermittelt. Manche ärztliche Zeitgenossen sind hier genauso mechanistisch wie in der Diagnostik selbst. Steht die Diagnose, wird sie kommuniziert, ob mit oder ohne Rücksicht auf (psychologische) Verluste. Beispiel: "Sie haben einen bösartigen Tumor. Den müssen wir entfernen. Davon hängt ihre weitere Lebenserwartung ab."


Mit solchen oder ähnlichen Diagnosen gehen Patienten dann meist niedergeschlagen, verzweifelt und ratlos nach Hause, und sie müssen nun nicht nur mit der vermeintlichen Erkrankung zurecht kommen, sondern vielmehr vor allem mit der Art der Informationsübermittlung, die in diesem Beispiel einem Todesurteil gleichkommt.


Die Fragen, die sich Ärzte und Patienten stellen müssten, lauten: Was macht eine solche Diagnose und ihre Übermittlung mit dem Geist und der Seele des Betroffenen ? Welche Prozesse laufen zwischen Körper, Geist und Seele ab, und können diese eine Heilung beeinflussen ?


Nicht selten sind Patienten, die mit Beschwerden oder zur Vorsorge zum Arzt gehen, nach der Diagnosestellung erst sterbenskrank.


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Provokantes: Emotionen töten. Die Seele ist gesund. Medizin bedeutet Selbstheilung.




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