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Körper, Geist und Seele



Alles, was auf körperlicher Ebene geschieht, wird vom Bewusstsein und vom Unterbewusstsein befehligt. Das Unterbewusstsein steuert die lebensnotwendigen Prozesse, auch dann, wenn das Bewusstsein ausgeschaltet ist. Im Unterbewusstsein stecken die entsprechenden Lebensprogramme, mit denen ein Mensch auf die Welt kommt. Aber im Unterbewusstsein befinden sich auch die Programme, die der Mensch im Verlaufe der ersten Lebensjahre unbewusst lernt, und die sein Verhalten, meist lebenslang, steuern.


Man sagt, dass sehr kleine Kinder, die noch kaum Lernprogramme in sich haben, von seelischen Verbindungen geprägt sind und danach empfinden und handeln. Diese werden jedoch in Laufe der Jahre und der Erziehung von den Gesellschafts konformen Programmen überlagert.


Bewusstes Leben beginnt erst in der späten Kindheit, erreicht bei den meisten Menschen jedoch nur minimale Ausprägungen. Gut 95% des Verhaltens eines durchschnittlichen Menschen sollen vom Unterbewusstsein gesteuert sein. Ein Grund hierfür liegt in dem relativ hohen Energieaufwand, der mit aktivem und bewusstem Denken verbunden ist. Bewusstes Denken ist anstrengend.


In den gelernten Programmen des Unterbewusstseins sind Glaube, Überzeugung und Einstellungen gespeichert. Diese wichtigsten Informations-Filter im Gehirn, die wir früh und eben unbewusst übernehmen und die den Wahrnehmungsprozess determinieren, sind dafür verantwortlich, was wir und wie wir denken und daraus folgend, wie wir handeln.


Somit bestimmen Glaube, Überzeugung und Einstellungen den Informationsfluss in unserem Körper. Gedanken erzeugen Gefühle und beides führt zu Handlungen, aber eben auch zu innerkörperlichen Prozessen. Alle Gedanken und Gefühle wirken auf unsere Zellen, sowohl positiv als auch negativ. Das bedeutet, dass Ärger, Sorge, Glück, Liebe, Hass, Verzweiflung, Wut, Zorn, Mitgefühl permanent auf unsere körperlichen Prozesse einwirken. Das lässt sich nicht verhindern, aber die Erkenntnis führt zu der logischen Schlussfolgerung, dass der Mensch dies bewusster realisieren sollte und für Ausgleich zwischen positiv und negativ sorgen oder das Gefühlsbombardement reduzieren sollte.


Es braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass permanente negative Informationssignale an die Zellen zu deren Schädigung und Missfunktion führen kann. Seelische Verzweiflung oder Trauer, mangelnde Lebenslust und ständiger Ärger oder Stress wirken als Störsignale an die Zellen, solange, bis diese nicht mehr richtig funktionieren.


Und verantwortlich sind der eigene Glaube, die Überzeugung und die Einstellung. Wer krank wird, sollte sich also zunächst selbstkritisch diesbezüglich analysieren, bevor er/sie einen Arzt fragt, was nicht stimmt. Der wird die wahre Ursache nämlich nur schwerlich herausfinden, wenn der Patient die Verantwortung fahrlässig abgibt.


Selbstverantwortung ist das Zauberwort für die Gesundung. Moderne Forschung hat ergeben, dass z.B. Spontanheilungen sogenannter unheilbarer Erkrankungen immer mit der Erkenntnis einhergehen, dass der Patient selbst verantwortlich ist für die Erkrankung und auch nur selbst die Heilung einleiten kann. Indem er seinen Geist und seine Seele entdeckt.


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Provokantes: Emotionen töten. Die Seele ist gesund. Medizin bedeutet Selbstheilung.




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